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Die Winde an der Adria

Wegweiser aus Holz - Winde in Kroatien und ihre Himmelsrichtungen

Die Winde an der Adria nehmen großen Einfluss auf das nautische Leben. Denn der stürmische Nordostwind Bora, der allgegenwärtige Maestral und der Nordwind Tramontana sind Skippern stetige Begleiter auf hoher See. Die besten Jahreszeiten zum Segeln in Kroatien sind der Spätfrühling und der frühe Herbst.

Erfahrene Nautiker segeln auf der Adria meist bei Bora, Schirokko oder Maestralwind. Allerdings sollten Skipper auch die anderen Winde kennen, die nicht so häufig an der Küste stürmen. Denn auch diese können ziemlich unangenehm und sogar gefährlich werden. Die Winde sind für Meeraffine Segen und Fluch zugleich. Während der beliebte Schönwetterwind Maestral die starke Sommerhitze erträglich macht, sorgt der Bora bei Seglern und Fliegern für mächtig Chaos, wenn er aus den Bergen des Velebit, Biokovo und Mosor auf das Meer hin stürzt. In diesen Momenten ist es wichtig, die Anzeichen eines aufbrausendes Windes zu erkennen und zu wissen, aus welcher Himmelsrichtung der Sturm sich seinen Weg bahnt. Es folgt eine Übersicht zu den berühmt berüchtigten Winden an der Adria.

Grundsätzlich erkundigen sich erfahrene Bootsführer rechtzeitig, bevor sie in See stechen, über die bevorstehenden Witterungsbedingungen und Windverhältnisse. Wenn die Aussichten auf einen sicheren Bootstörn gegeben sind, kann es fast schon losgehen. Natürlich muss dafür das Boot richtig ausgestattet sein und man sollte in etwas wissen, wo die Reise hingeht. Nützliche Infos und nautische Inspiration gibt es in den Beiträgen der Kategorie „Boote“.

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