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Angeln in Slawonien: Seen und Flüsse

Steg in See Lonjsko Polje in Slawonien - Angeln in Slawonien - Fischfang

Zum Angeln in Slawonien gehören die idyllischen Landschaften der Naturparks Kopački rit und Lonjsko Polje. Aber auch die herrlichen Flussläufe der Save und der See Borovik gehören zu den Hot Spots für den Fischfang im Osten von Kroatien.

Der unbändige Reiz der slawonischen Landschaft entspringt den fruchtbaren Tiefebenen der Region, die auch als die Kornkammer Kroatiens bekannt ist. Das idyllische Areal wird weitläufig von drei Flüssen durchzogen – von der Save, der Donau und der Drau. Tatsächlich befindet sich hier sogar der heimliche “Amazonas von Europa” – Kopački rit.

Fischfanggebiete: Angeln in Slawonien

  • Naturpark Kopački rit: Bei dem 23.000 Hektar großen Naturpark handelt es sich überwiegend um Sumpfflächen, die von durchwachsenen Flussarmen und Seen geprägt sind. Für das Pflanzen- und Tierreich ist das Naturreservat ein idealer Nährboden im Westen von Slawonien, genauer im Nordosten von Osijek. Gerade im Frühjahr nutzen Angler gerne die Überschwemmungen der sumpfigen Naturoase um einen möglichst großen Fischfang zu sichern. Die Donau und die Drave beheimaten hier eine riesige Artenvielfalt von Süßwasserfischen. So sind hier viele Welse, Karpfen, Störe, Hechte und Zander zu fangen. Zurecht gilt der Naturpark unter der Hand als der Amazonas von Europa.

Fischfang im grünen Herzen Kroatiens

  • See Borovik: Im Herzen von Slawonien liegt inmitten der unberührten Natur der Borovik-See. Er zählt zu den größten Stauseen Kroatiens. Seine Besonderheit für den Fischfang sind vor allem Riesenkarpfen. Aber auch Barsche, große Welse, Zander und Hechte tummeln sich hier neben anderen Fischarten.
  • Jošava-See: Der See nordöstlich von Đakovo wurde vor Jahren künstlich zur Fischzucht angelegt. Mittlerweile gilt die Seenlandschaft als Naherholungsgebiet, das gerne von Naturliebhabern und Fischern zum Angeln in Slawonien aufgesucht wird. Neben den üblichen Verdächtigen wie großen Karpfen und Barschen, tummeln sich auch Hechte, Zander und Schleien in dem Gewässer.
  • Naturpark Lonjsko Polje: Sportangler schätzen den Naturpark kurz vor der Grenze zu Bosnien sehr. Die Save fließt hier mit ihren fischreichen Zuflüssen Lonja, Pakra, Struga, Ilova und Trebež in ein wahren Anglerparadies. Waller, Zander und andere Flossenschläger scheinen das Anglerrevier in vollen Schwimmzügen zu genießen. Vor allem in dem Hufeisen-förmigen Flussarm Stara Sava, der sich über 3 km mit 150 m Breite durch das Idyll zieht, fristen vorwiegend Karpfen, Hechte und Schwarzbarsche gemächlich ihren Lebensabend.

Weitere Highlights:

 

Stand April 2020

Bildquelle: Adobe Stock (Titelbild: Lonjsko Polje)

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