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Das Mittlere Kroatien

Das Museum der Neandertaler: Wie sahen unsere Anfänge aus?

Museum der Neandertaler in KrapinaMuseum der Neandertaler in Krapina

Das Museum der Neandertaler in Krapina stellt eine Art von Beziehung zu den Ursprüngen der Menschheit dar. Das Museum der Evolution in Krapina wurde im Jahr 1969 gegründet. Die Sammlung wurde von Mirko Malez organisiert und zur Verfügung gestellt. Zu dieser Zeit wurde das Museum und die Umgebung vom Museum und dem Fundort Hušnjakovo katalogisiert. Das bedeutete auch, dass zum ersten Mal auch die vom Stanko Tucaković geschaffene Rekonstruktionen der Neandertaler und Tiere ausgestellt wurden. Auch heute sind diese auch an den Fundorten zu sehen. Der sog. „Neandertale Park“ wurde von Ana Töpfer organisiert. Sie verdient auch Anerkennung für die auch für die Revitalisation des Fundorts Hušnjakovo.

Der Fundort der Neandertaler aus Krapina ist das erste paläontologische Denkmal der Natur in der Republik Kroatien. Die Lokalität Hušnjakovo zählt zu den wichtigsten paleoanthropologischen Lokalitäten der Welt. Die ganze Geschichte des Fundorts begann mit dem Paläontolgen und Geologen Dragutin Gorjanović-Kramberger, der 1899 die Urmenschen aus Krapina entdeckt und erforscht hat. Seine Entdeckung stellte er im Werk „Der Diluviale Mensch von Krapina in Kroatien“ im Jahr 1906 vor.

Museum der Neandertaler ­– Beziehung zu den Ursprüngen der Menschheit

Das Museum der Neandertaler ist eines der modernsten Museen in Kroatien, das seinen Besuchern die interessante Geschichte über des Leben und die Kultur des Neandertalers aus Krapina bietet. Das neue Museum wurde durch die eingerichteten Spazierwege mit dem Fundort des Urmenschen von Krapina auf dem Hügel Hušnjakovo verbunden. Das Museum sammelt, konserviert und analysiert sowohl geologische, paläontologische, archäologische als auch anthropologische Sammlungen. Das neue Museum der Neandertaler wurde 2010 geöffnet, nachdem es 11 Jahre lang gebaut wurde.


Das alte Museum der Evolution wurde zum ersten Mal 1971 eröffnet, sein damaliger Fundus beinhaltete eine geologische, archäologische und paläontologische Sammlung, dessen Präsentation auf dem Konzept der Minerale der Kroatischen Zagorje basierte. Es ging um die Entwicklung vom Leben auf der Erde, als auch von der Evolution des Menschen, besonders des Neandertalers, beruhte.

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